Sterbegeldversicherung 2016 – jetzt absichern!

Der privaten Sterbegeldversicherung kommt nach der Abschaffung des Sterbegeldes durch die Ersatzkassen eine besondere Bedeutung zu. Tatsache ist, dass sich die meisten Verbraucher nur sehr ungern mit dem Thema „Tod“ auseinandersetzen. Tatsache ist aber auch, dass der Tod eines Familienmitgliedes mit einem sehr hohen Aufwand verbunden ist.

Dazu zählen nicht nur die Aufwendungen für die Beerdigung, sondern auch mögliche Aufwendungen, die bis zur Freigabe des Testamentes zunächst aus der eigenen Tasche bezahlt werden müssen.

Hier bot das gesetzliche Sterbegeld eine Lösung, die ab dem Jahr 2004 eingestellt wurde. Lediglich in der Beamtenversorgung besteht noch ein Anspruch auf ein Sterbegeld und für Arbeitnehmer in der freien Wirtschaft, wenn der Todesfall auf einen Arbeitsunfall zurückzuführen ist. In diesem Fall leistet die Berufsgenossenschaft die Zahlung an die Hinterbliebenen.

Für alle anderen Fällen sind die Verbraucher gut beraten, selbst Vorsorge zu treffen, um die Angehörigen und Hinterbliebenen vor den Belastungen durch die Bestattung zu schützen. Die Zahl der Sozialbestattungen ist in Deutschland seit einigen Jahren kontinuierlich am ansteigen, ein Hinweis darauf, wie wichtig private Vorsorge ist.
 

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Was ist Sterbegeld?

Sterbegeld war früher eine Zahlung der gesetzlichen Krankenkassen, die im Todesfall des versicherten Mitglieds an die Angehörigen erstattet wurde. Sie betrug für das versicherte Mitglied 525,- €, für Mitglieder in der Familienversicherung 262,50 €.

Betrachtet man diese Größenordnung und stellt einmal die finanziellen Aufwendungen für eine Beerdigung gegenüber, liegt der Schluss nahe, dass auch mit Bezug von Sterbegeld die finanzielle Belastung für die Angehörigen enorm war. Alleine Bestattungskosten schlagen schnell mit mehreren Tausend Euros zu Buche.
 


 

Was ist eine Sterbegeldversicherung und warum ist sie sinnvoll?

Bei der Sterbegeldversicherung handelt es sich um eine private Vorsorge, deren Leistungen an die Hinterbliebenen ausgezahlt wird. Sterbegeldversicherungen können bei einigen Gesellschaften erst ab dem 40. Lebensjahr abgeschlossen werden, bei anderen Unternehmen bereits früher.

Sie werden über einen bestimmten Zeitraum, beispielsweise bis zum 65. oder 85. Lebensjahr gezeichnet. Erlebt die versicherte Person dieses Datum, wird der Vertrag von diesem Zeitpunkt an beitragsfrei weitergeführt.

Die Höhe der Versicherungsleistung kann nicht immer frei gewählt werden, sondern wird in bestimmten Größenordnungen ab 2.500 Euro angeboten. Dieser Sachverhalt variiert jedoch von Anbieter zu Anbieter.

Je früher sich der Versicherungsnehmer dazu entscheidet, eine Sterbegeldversicherung abzuschließen, desto niedriger fallen die Beiträge aus, ein Umstand, der auf alle Versicherungen mit einer Kapitalauszahlung zutrifft.

Die Auszahlung aus der Sterbegeldversicherung ist nicht zweckgebunden, das heißt, den Begünstigten steht das Geld aus der Versicherung zur freien Verfügung zu. Darüber hinaus sind die Leistungen aus der Sterbegeldversicherung steuerfrei. Hier unterscheidet sich die Sterbegeldversicherung signifikant von einer klassischen Kapitallebensversicherung.

Während bei klassischen Kapital- oder Risikolebensversicherungen die Zahlungspflicht des Unternehmens nicht unbedingt zwingend feststeht, weiß ein Versicherer, dass er bei einem Sterbegeld auf jeden Fall leisten muss. Bei einer Lebensversicherung besteht die Leistungspflicht im Falle des Todes nur während der Vertragslaufzeit.

Vor diesem Hintergrund ist die Kalkulation für diese Vertragsvariante auch eine völlig andere. Kritiker bemängeln, dass die Sterbegeldversicherung keinen ausreichenden Kapitalaufbau biete. Diese Argumentation ist allerdings schwierig nachzuvollziehen.

Der Sinn und Zweck solcher Versicherungen liegt darin, die garantiert notwendig werdende Ausschüttung zu erbringen und dabei gleichzeitig den Versicherungsnehmern einen Versicherungsschutz zu Prämien zu ermöglichen, die so niedrig wie möglich sind. Das Angebot zielt also nicht auf Kapitalaufbau ab, sondern auf eine reine Risikoversicherung.

Das Guthaben einer Sterbegeldversicherung zählt übrigens zum Schonvermögen, kann also im Fall eines Anspruchs auf Sozialleistungen z.B. Harz IV nicht angerechnet werden.
 

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Welche Arten der Sterbegeldversicherung gibt es?

Der Rahmen ist für alle Tarifvarianten identisch. Der größte Unterschied bezieht sich auf das Thema Gesundheitsfragen und Auszahlung. Hinsichtlich der Auszahlung existieren bei dieser Form der Versicherung Wartezeiten, die im Falle des vorzeitigen Ablebens der versicherten Person keine vollständige Auszahlung der Versicherungsleistung zulassen. Ein weiterer Tarifaspekt zielt in die Richtung der Unfallversicherung. Diese leisten im Falle eines Unfalls zum einen die doppelte Versicherungssumme, zum anderen verzichten sie auf eine Wartezeit. Die unterschiedlichen Ausprägungen dieser Versicherung werden im Folgenden vorgestellt.

Sterbegeldversicherung ohne Wartezeit

Bei dieser Tarifvariante verzichtet die Versicherung darauf, in den ersten Jahren nach Vertragsabschluss im Sterbefall eine gekürzte Auszahlung vorzunehmen. Bei einer Sterbegeldversicherung ohne Wartezeit muss der Antragsteller allerdings einige Fragen für die Gesundheitsprüfung beantworten. Für Verbraucher, die sich einer guten Gesundheit erfreuen, ist diese Variante die deutlich bessere. Zum einen besteht von Beginn an Versicherungsschutz in voller Höhe, zum anderen ist der Beitrag günstiger.

Sterbegeldversicherung ohne Gesundheitsprüfung

Bei dieser Variante verzichtet der Versicherer auf die Beantwortung von Gesundheitsfragen. Der Haken bei diesem Produkt liegt allerdings darin, dass erst eine gewisse Wartezeit verstreichen muss, bis nach dem Ableben der versicherten Person die Hinterbliebenen der volle Versicherungsbetrag ausgezahlt bekommen.

Die Staffelungen sind von Versicherer zu Versicherer unterschiedlich. Während es Gesellschaften gibt, welche die Staffel an das Alter des Versicherten im Todesfall knüpfen, stellen andere Versicherungen auf die Dauer der bisherigen Vertragslaufzeit ab. Unterschiede gibt es auch in der Handhabung der Auszahlungshöhe. Diese kann sich prozentual an der Versicherungshöhe bemessen, andere Tarife sehen feste Auszahlungsbeträge vor.

Es existieren Tarife am Markt, die im ersten Versicherungsjahr keinerlei Leistung vorsehen. Diese unterscheiden sich ganz massiv von einer klassischen Risikolebensversicherung, die eine zeitliche Beschränkung nur bei Freitod vorsehen. Eine weitere Alternative ist die Auszahlung der bis dahin eingezahlten Beiträge abzüglich der Verwaltungskosten.

Für Interessenten gibt es im Grunde keine andere Alternative, die richtige Vertragsgestaltung und darüber hinaus eine günstige Sterbegeldversicherung zu finden, als einen Vergleichsrechner zu nutzen. Wer sich selbst mühsam durch alle Versicherungsbedingungen durchkämpfen möchte, um die notwendigen Informationen zu erhalten, hat eine wahre Sisyphusarbeit vor sich, deren positiver Ausgang aufgrund der zahlreichen Ausprägungen eher unwahrscheinlich ist.

Wie hoch sollte die Versicherungssumme sein und wovon ist diese abhängig?

Der Auswahl der Summe im Leistungsfall liegt eine reine subjektive Betrachtung des Versicherungsnehmers zugrunde. Hat er sich darüber Gedanken gemacht, wie seine Bestattung erfolgen soll, Urnengrab, Sarg oder Seebestattung, weiß er ungefähr, welche Kosten auf seine Hinterbliebenen zukommen.

Der nächste Punkt, der bei der Beantwortung dieser Frage hineinspielt, ist, ob nur die Bestattung finanziert werden soll, oder auch ein kleines finanzielles Polster für die Angehörigen geschaffen werden soll. Die Versicherungssummen bei dieser Vorsorgevariante bewegen sich zwischen 2.500 und 20.000 Euro. Neben den persönlichen Bedürfnissen spielen natürlich auch die monatlichen Beiträge eine Rolle.

Eine pauschale Aussage, wie hoch die Versicherungssumme sein sollte, ist daher nicht möglich. Einen Anhaltspunkt bietet der Abschnitt zum Thema Bestattungskosten, der eine Übersicht über die durchschnittlichen Kosten einer Beisetzung in Deutschland liefert.

Welche Kosten entstehen bei einem Todesfall und wie hoch sind diese?

Der Tod kostet nicht nur das Leben, sondern bringt für die Hinterbliebenen noch einige finanzielle Aufwendungen mit sich. Die Aufwendungen für eine Bestattung richten sich nach der Art der Bestattung und der Gemeinde, auf deren Friedhof der Verstorben beigesetzt wird. Der Grabstein darf ebenso wenig vergessen werden, wie die Tätigkeit des Steinmetzes selbst, ebenso die Kosten für das Bestattungsunternehmen und die Frage, ob eine Urnenbeisetzung oder ein Sarg gewählt wird. Wie bei allen Produkten gilt auch bei Urnen, Särgen und Grabsteinen, dass es eine große Bandbreite an Varianten gibt, die entsprechend mehr oder weniger kostenintensiv sind.

Am günstigsten fällt die Bestattung in einem anonymen Grab aus. Diese sollte mit rund 2.500 Euro veranschlagt werden. Aufwendige Beisetzungen können in der Spitze bis zu 25.000 Euro ausmachen.
 


Die Übersicht der Kosten einer Bestattung:

  • Bestatter ungefähr 2.500 €
  • Friedhof je nach Gemeinde rund 2.500 €
  • Grabstein und Steinmetz schlagen mit rund 3.500 € zu Buche.
  • Die provisorische Grabstätte muss mit ca 250 Euro veranschlagt werden.
  • Für Kranz und Sargschmuck sollten 350 Euro veranschlagt werden.
  • Die Kosten für die Dauergrabpflege belaufen sich für die Dauer von 30 Jahren auf rund 8.500 €.
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Diese Zahlen belegen, dass bereits eine durchschnittliche Beisetzung die 10.000 Euromarke streift, ohne dass Grabpflege oder die Verkostung der Trauergemeinde im Anschluss an die Beisetzung berücksichtigt sind. Es wird an dieser Stelle deutlich, dass es im Sinne der Hinterbliebenen ein Zeichen von Verantwortung darstellt, sich frühzeitig mit dem Thema des eigenen Ablebens zu beschäftigen und die notwendige Vorsorge zu treffen.

Grundsätzlich müssen die Angehörigen für die Kosten einer Bestattung aufkommen. Nur wenn der Verstorbene kein entsprechendes Guthaben hinterlassen hat und die Angehörigen ebenfalls über kein Vermögen verfügen, greift die Sozialbestattung. Die Verantwortung zwischen dem Bestattungspflichtigen und demjenigen, der die Kosten dafür zu tragen hat, muss nicht identisch sein.

Es kann durchaus vorkommen, dass der Kostenpflichtige nicht derjenige ist, der dafür Sorge zu tragen hat, dass eine nach deutschem Recht ordnungsgemäße Beisetzung erfolgt. Das Ausschlagen des Erbes bedingt darüber hinaus nicht eine eventuelle Befreiung von den Bestattungskosten. Pflichtig sind die Kinder der verstorbenen Person, Ehepartner, Eltern und alle anderen nahen Angehörigen.

Gibt es verschiedenen Auszahlungszeitpunkte für die Versicherungssumme?

Da ein Sterbegeld, wie es der Name sagt, auf den Tod der versicherten Person abstellt, sind vorgezogene Auszahlungen nicht üblich. Diese Vertragsvariante, wie sie bei klassischen Lebensversicherungen oder den sogenannten Teilauszahlungstarifen möglich ist, würde die gesamte Prämienkalkulation der Versicherer auf den Kopf stellen.

Die Beitragszahlung entfällt, wenn das vereinbarte Endalter für die Beitragszahlungsdauer erreicht wurde. Für den Versicherer wird es jetzt interessant, dass die versicherte Person möglichst lange über den Stopp der Beitragszahlung hinaus lebt, da er dann über das eingezahlte Kapital Zinsen erwirtschaften kann.

Was kostet die Sterbeversicherung?

In die Berechnung für den Beitrag einer Sterbeversicherung fließen unterschiedliche Komponenten mit ein. An erster Stelle steht natürlich die Höhe der gewünschten Versicherungssumme. Der zweite wesentliche, alle Tarife übergreifende Einflussfaktor ist das Eintrittsalter. Je jünger die versicherte Person ist und je länger der Vertrag läuft, um so niedriger ist natürlich die Prämie.

Ein Dreißigjähriger, der eine Versicherungssumme von 10.000 Euro und eine Beitragszahlungsdauer bis zum 85. Lebensjahr gewählt hat, zahlt natürlich deutlich weniger als ein 45jähriger, der bei gleicher Versicherungssumme seinen Beitrag nur bis zum 75. Lebensjahr leisten möchte.

Darüber hinaus ist natürlich der gewählte Tarif entscheidend, wie hoch die monatlichen Prämien ausfallen. Hier spielt es eine Rolle, ob eine Wartezeit vereinbart wurde, oder diese aufgrund der Gesundheitsfragen entfällt. Im Fall der Wartezeit hat wiederum die Höhe der anteilsmäßigen Leistungen aus der Versicherung während der Wartezeit eine Auswirkung auf den Beitrag.

Einige Anbieter schließen auf Wunsch eine doppelte Auszahlung der vereinbarten Versicherungssumme mit ein, falls der Tod als Folge eines Unfalls eintritt. Eine genaue Auskunft über die Kosten der Sterbeversicherung unter Berücksichtigung der hier aufgeführten Punkte bietet nur ein Versicherungsvergleich.

Aktueller Sterbegeldversicherung Vergleich und Testsieger 2016

Diverse Test und Testsieger hin oder her – der Sterbegeldversicherung Vergleich ist, wie bereits erwähnt, der beste Weg, den individuell passenden Versicherungsschutz zu finden. Der Vergleich stellt alle möglichen, hier beschriebenen Tarifvarianten gegenüber, zeigt die Unterschiede und die Prämien auf. Die wichtigsten Vergleichskriterien sind dabei nicht die Prämien, sondern die Leistungen.

Einen Tarif mit Wartezeit mit einem Tarif ohne Wartezeit zu vergleichen, wäre blanker Unsinn. Neben der Wartezeitklausel berücksichtigt der Vergleich auch noch die Auszahlungsstaffeln, mögliche Gesundheitsfragen und die maximale Beitragszahlungsdauer.

Aufgrund dieser Angaben lässt sich leicht das passende Angebot aus den vorgestellten Produkten auswählen. Die Frage nach der Gesundheit der zu versichernden Person spielt unter Umständen nur eine untergeordnete Rolle.
 

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Sonstige Fragen zum Thema Sterbegeldversicherung

Was ist eine Sterbekasse?

Der Begriff Sterbekasse hat historischen Ursprung und beschreibt auf den ersten Blick nichts anderes als die heutige Sterbegeldversicherungen. Nach wie vor firmieren Anbieter unter dem Begriff Sterbekasse.

Auf der anderen Seite wurden Sterbekassen auch von Unternehmen gegründet, um die Familie ihrer Mitarbeiter vor den finanziellen Folgen der Beerdigungskosten zu schützen. Für Sterbekassen gelten teilweise andere rechtliche Vorschriften als für klassische Versicherungsunternehmen.

Eine häufige Form der rechtlichen Grundlage ist der Versicherungsverein auf Gegenseitigkeit, der keine direkte Gewinnerzielungsabsicht hat, sondern seine Überschüsse wieder an die Versicherungsnehmer ausschüttet.

Zahlt die Krankenkasse Sterbegeld im Todesfall?

Nein, die Krankenkassen haben die Zahlung von Sterbegeld im Jahr 2004 eingestellt. Unter der Regierung des damaligen Bundeskanzler Gerhard Schröder, wurde die gesetzliche Sterbegeldversicherung aus dem Leistungskatalog der Krankenkassen gestrichen.

Lediglich die Beamtenversorgung sieht noch eine Leistung vor, ebenso die Berufsgenossenschaft im Falle eines Arbeitsunfalls mit Todesfolge wird hier noch gesetzliches Sterbegeld gezahlt.

Was versteht man unter Sterbegeldvorsorge?

Dieser Begriff beschreibt nichts anderes als den Abschluss einer privaten Sterbegeldversicherung.

Sterbegeldversicherung und Risikolebensversicherung – die Unterschiede

Eine Risikolebensversicherung wird über einen bestimmten Zeitraum abgeschlossen. Verstirbt die versicherte Person innerhalb dieses Zeitraums nicht, bleibt der Versicherer leistungsfrei. Bei der Prämie für die Risikolebensversicherung handelt es sich um eine reine Risikoprämie.

Im Rahmen der Sterbegeldversicherung muss das Versicherungsunternehmen auf jeden Fall eine Leistung erbringen, der Zeitpunkt als solches steht jedoch nicht fest.

Welche Alternativen zur Sterbegeldversicherung gibt es?

Da sich das Konstrukt der Sterbegeldversicherung von dem der Risikolebensversicherung und der Kapitallebensversicherung komplett unterscheidet, kann man hier nicht von Alternativen sprechen. Das Sterbegeld ist aufgrund der garantiert fällig werdenden Leistungspflicht des Versicherers komplett different zu Lebensversicherungen, Rentenversicherungen oder Unfallversicherungen.

Während Lebens- und Rentenversicherung den Einschluss einer Berufsunfähigkeitsversicherung ermöglichen, entfällt diese Option beim Sterbegeld völlig. Es ist allerdings möglich, im Rahmen einer privaten Krankenversicherung bei einigen Anbietern noch eine modifizierte Sterbegeldversicherung abzuschließen. Es bleibt jedoch der Sachverhalt, dass dieses Produkt in keiner Weise mit anderen Versicherungen, die auch im Todesfall leisten würden, zu vergleichen ist. Insofern ist es völlig alternativlos.