Asstel Sterbegeldversicherung

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Asstel Sterbegeld-Versicherung:

  • Keine Gesundheitsprüfung
  • Aufnahme bis zum 75. Lebensjahr
  • Keine Wartezeit bei Unfalltod
  • Beitragsrückgewähr in der Wartezeit

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Bei der Asstel handelt es sich um eine Direktversicherungstochter der Gothaer Versicherungsgruppe. Das Unternehmen agiert unter dem Namen Asstel seit 1997. Die Asstel ging aus einer Übernahme der Berlin-Kölnischen durch die Gothaer Versicherungsbank V.V.a.G. hervor.

Die Kölner bieten Lebensversicherungen, Renten- und Berufsunfähigkeitsversicherungen, Krankenzusatz- und Sachversicherungen an.

Bei Vergleichen der Stiftung Warentest erhielt der Direktversicherer gerade im Bereich Krankenzusatzversicherung mehrfach eine gute Beurteilung.

Der Branchendienst map-Report bestätigte der Asstel, einer der leistungsstärksten Lebensversicherer zu sein. Dieser Umstand kommt auch den Versicherungsnehmern einer Sterbegeldversicherung zugute, da es sich hier um eine spezielle Form der Kapitallebensversicherung handelt.
 

>>> zum Angebot der Asstel Sterbegeldversicherung

 

Asstel Sterbegeldversicherung Tarife und Konditionen

Sterbeversicherung TarifeDie Asstel setzt bei ihrer Sterbegeldversicherung, im Gegensatz zu anderen Anbietern, auf eine sehr schlanke Produktlinie und bietet nur einen Tarif. Die Asstel verzichtet bei ihrem Angebot auf die Gesundheitsprüfung.

Nach einer Wartezeit von 36 Monaten steht den Angehörigen der versicherten Personen im Falle des Ablebens die volle Versicherungssumme zur Verfügung. Die Wartezeit entfällt, sollte der Todesfall als Folge eines Unfalls eintreten. Verstirbt die versicherte Person während der Wartezeit nicht unfallbedingt, erhalten die Angehörigen die eingezahlten Beiträge in voller Höhe zurückerstattet.

Der Abschluss einer Sterbegeldversicherung ist bei der Asstel bis zum 75. Lebensjahr möglich. Die Beitragszahlung endet mit Erreichen des 85. Lebensjahres. Von diesem Zeitpunkt an wird der Vertrag beitragsfrei fortgeführt.

Die Absicherung ist bei der Asstel bis zu einer Höhe von 15.000 Euro möglich, eine Summe, die bei der Betrachtung der Kosten einer Beerdigung nicht illusorisch ist. Die niedrigste Versicherungssumme des Kölner Unternehmens beläuft sich auf 5.000 Euro.

Im Mittel belaufen sich die Kosten einer Beisetzung um rund 7.500 Euro, ohne dass große Besonderheiten berücksichtigt sind. Weshalb der Abschluss einer Sterbegeldversicherung hilfreich sein kann, belegen die Zahlen des Meinungsforschungsinstitutes Emnid. Nur rund 32 Prozent aller deutschen Haushalte haben für den Todesfall ausreichend vorgesorgt. Häufig ist die Beisetzung eines Verwandten mit der Aufnahme eines Darlehens verbunden. Wie wichtig dieses Vorsorgeprodukt ist, zeigt sich auch an der steigenden Zahl der Bestattungen, deren Kosten vom Sozialamt übernommen werden müssen. Diese haben sich in den Jahren von 2006 mit 13.800 bis zum Jahr 2013 mit 23.000 Beerdigungen fast verdoppelt.

Im Prämienvergleich bei diesem Produkt wird deutlich, dass es sich bei der Asstel um einen Direktversicherer handelt. Wie auch bei anderen Versicherungsarten zeigt sich ein Prämiengefälle gegenüber den Serviceversicherern, welches seine Ursache bekanntermaßen in den fehlenden Abschlussprovisionen und den geringeren Verwaltungskosten hat. Neben der vereinbarten Versicherungssumme erhalten die Kunden der Asstel auch eine Beteiligung an den Überschussanteilen, die im Laufe der Jahre erwirtschaftet werden.
 

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Selbst bei einer durchschnittlichen Laufzeit kann die garantierte Leistung sogar verdoppeln. Vor dem Hintergrund, dass eine Sterbegeldversicherung durchaus zwanzig Jahre oder länger laufen kann, kompensieren die Überschussanteile Preissteigerungen, die auch im Bereich der Beisetzungen nicht von der Hand zu weisen sind.

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